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Ein Instrument lernen, was war mein Antrieb?

Über den örtlichen damaligen Posaunenchor kam ich zur Trompete, blieb auch als Jugendlicher dabei. Bei einer Lehrerin bekam ich zusätzlich Orgelunterricht, stellte aber bald fest: das ist nicht mein Instrument, genauso wenig wie Saiteninstrumente.

Wie kam ich also zum Posaunenchor? Natürlich weil Freunde dort musizierten. Aber es gab eine Sache, die mich nie los ließ. Da gibt es eine deutsche Punkband, deren Schlagzeuger im stehen spielt und singt. Immer für mich eine Motivation Musik zu machen. Ich lernte Schlagzeugspielen als Autodidakt und spiele mittlerweile Schlagzeug in einer Band. Im stehen, mit Gesang via Headset.

Auch der Trompete bin ich immer treu geblieben. Welchen Anteil der Musikunterricht in der Schule daran hatte: Keinen. Der Musikunterricht brachte mich eher fast dazu, der Musik den Rücken zuzudrehen…

Was ist eure Motivation? Schreibt mir unter trumpet.school.jones ÄÄT gmail Punkt com eine Email. Ich freue mich auf eure Antworten.

subjektorientierter Musikunterricht

Ich habe eben eine wissenschaftliche Abhandlung über „subjektorientierten Musikunterricht“ gelesen.
Der Autor schrieb lange Absätze über Selbstreflexion, Abstraktionsgrade und vieles mehr. Seine Abhandlung mündete in der Frage, wie man sich selbst immer motiviert und was „gute“ und „schlechte“ Tage sind.

Um seiner Arbeit einen wissenschaftlichen Charakter zu geben, verwendete er pro Satz gefühlte 20 Fremdworte, nicht immer im richtigen Kontext. Der Text las sich wie eine politische Abhandlung, an deren Ende der aufmerksame Leser ohne einen Mehrwert an Information zurückgelassen wird.

Es ist ein Albtraum, dass solche realitätsfremden Menschen unsere Kinder unterrichten dürfen. Was soll bei einem Musikunterricht als Ergebnis herauskommen, wenn der Lehrende mehr auf seine Selbstreflexion achtet, als darauf, Kindern Spaß an der Musik zu vermitteln.

Um dem Autor noch einen Denkanstoß bezüglich der „guten“ und „schlechten“ Tage mit auf den Weg zu geben. Martina Navratilova sagte einmal: Um an der Weltspitze zu bleiben, ist es unerheblich, wie gut man an einem „guten“ Tag ist. Es zählt nur, wie gut man an einem „schlechten“ Tag ist. Der Grund, weshalb sie lange an der Weltspitze blieb.

Warum Sport und Musik wichtig für die Entwicklung eines Kindes sind

Diesen etwas älteren Link habe ich beim Focus gefunden.

http://www.focus.de/familie/schule/videos/besser-lernen-mit-sport-und-musik-lerntipps_id_2543531.html